Aktuelles

Dr. rer. biol. hum. Michael Petery hat am 25.04.23 einen Informationstext mit dem Titel „Psychotherapie bei Pädophilie: ist das heilbar?“ veröffentlicht. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass er in dem Text deutlich eine pädophile Neigung von einer pädophilen Störung unterscheidet. Das entspricht dem aktuellen Stand nach ICD-11, ist aber deshalb so besonders, weil es sich dabei um die erste große und bekannte Webseite handelt, die dies so klar macht. Da es sich bei Jameda in erster Linie um eine Seite zur Arzt - und Therapeutensuche handelt, auf der man auch Bewertungen abgeben kann, und dadurch auch viele Menschen darauf zugreifen, ist dies eine begrüßenswerte Entwicklung.


Im Juli 2021 trat ein von der Vorgängerregierung beschlossenes Gesetzespaket in Kraft, welches neben signifikanten Strafverschärfungen im Bereich Kinderpornografie und Kindesmissbrauch außerdem ein Verbot von Sexpuppen mit kindlichem Aussehen (§ 184l StGB) einführte. Da sich diese Verschärfungen aber als zunehmend nicht praxistauglich erwiesen haben, kündigte Justizminister Marco Buschmann Mitte April nach Druck unter anderem von den Landesjustizminister:innen und Innenministerin Nancy Faeser an, diese Verschärfungen teilweise wieder rückgängig machen zu wollen.

Wer jetzt die Hoffnung hatte, dass damit auch eine Rücknahme des Verbots kindlicher Sexpuppen möglich werden könnte, muss nun leider enttäuscht werden. Auf der Plattform Abgeordnetenwatch antwortete Buschmann ablehnend auf drei Fragen dazu, ob er sich eine Prüfung des Verbots von kindlichen Sexpuppen oder fiktiver Kinderpornografie (wie etwa Zeichnungen und Mangas) grundsätzlich vorstellen könne.

Dies begründet Buschmann in den größtenteils wortgleichen Antworten damit, dass durch derartiges Material die „sexuelle Fixierung gestärkt“ und die „Hemmschwelle zu realen Missbrauchstaten gesenkt“ würde und wiederholt damit die Argumentation der Vorgängerregierung, die dieses Gesetz vor zwei Jahren beschlossen hatte. Dabei ignoriert er vollständig, dass neuere Forschung keinen derartigen Zusammenhang finden konnte und im Gegenteil sogar nahelegt, dass Besitzer:innen von Puppen eher weniger Interesse daran haben, ihre Sexualität mit echten Kindern auszuleben. Ebenso erweist sich die Behauptung der Vorgängerregierung, dass bei Missbrauchstäter:innen „ständig“ kindliche Sexpuppen gefunden werden würden bei einem Blick in die Statistik als glatte Lüge.

Buschmann weist außerdem darauf hin, dass fiktive Kinderpornografie und kindliche Sexpuppen „nicht zu den etablierten Formen der therapeutischen Auseinandersetzung“ gehören würden. Zusammen mit der Aussage, dass die „sexuelle Fixierung“ unter keinen Umständen „gestärkt“, also im Umkehrschluss unterdrückt (oder im besten Fall ausgelöscht) gehören zeigt sich eine stigmatisierende und diskriminierende Haltung des Bundesjustizministers gegenüber pädophilen Menschen.

Pädophile Menschen existieren auch außerhalb von Therapien und verdienen ebenfalls Alternativen für einen menschenwürdigen und gesunden Umgang mit ihrer Sexualität, wozu auch das Ausleben über Optionen zählt, die keine Menschen schaden. Der Gedanke, dass pädophile Menschen Freiheiten nur dann verdient haben, wenn es einen therapeutischen Nutzen im Kontext von Prävention hat, zeugt von einer sehr bedenklichen Grundhaltung gegenüber Pädophilen. Dies ist umso bedenklicher, da sich diese Haltung offenbar über das gesamte politische Spektrum hinweg findet, wenn selbst eine neue Regierung, welche die Gesetzgebung ihres Vorgängers korrigieren und rückgängig machen will explizit die Bereiche intakt lässt und unterstützt, die grundlos in die Freiheit pädophiler Menschen eingreift.

Die Fragen und Buschmanns Antworten können hier in Gänze abgerufen werden:

  1. Es gibt bestimmte Arten von Virtueller Pornografie welche Opferlos ist aber nach 184b Illegal sein kann, gibt es die möglichkeit dieses gesetz mit zu überarbeiten?
  2. Seit dem 01.07.2021 Existiert eine Unwissenschaftliche Gesetzesverschärfung (184l) welches den Besitz von Kinder-Sexpuppen Verbietet, sehen sie eine möglichkeit dieses gesetz zu revidieren?
  3. Strafrechtsreform: Überarbeitung der Strafverschärfung in §184b von der GroKO - Neubewertung erkennbar fiktiver Inhalte?

Frau Melanie Hamacher von der Diploma-Hochschule erforscht in ihrer Masterarbeit den „Zusammenhang des erlernten Bindungsverhaltens in der Kindheit und die Adaption im Erwachsenenalter bei Menschen mit pädophiler/hebephiler Neigung mit Hinblick auf die sexuelle Entwicklung“. Dazu werden Fragen sowohl zur Art der Bindung zu den Eltern gestellt als auch zu Beziehungserfahrungen bzw. Wünschen an eine Beziehung. An der Umfrage können auch Personen teilnehmen, die noch keine Erfahrungen mit Beziehungen gemacht haben. Entsprechende Fragen können ausgelassen werden.

Zu der Umfrage geht es hier: https://findmind.ch/c/RtLG-RkQb


Diesen Donnerstag stellte Bundesinnenministerin Nancy Faeser die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2022 vor.

Im Deliktbereich Kinderpornografie setzte sich dabei der Trend der letzten Jahre fort, die Statistik verzeichnet einen leichten Anstieg der Fälle von 7,4 %. Damit stiegen die Fallzahlen in diesen Bereich allerdings weniger stark an, als die Anzahl der Straftaten insgesamt: über alle Straftaten hinweg verzeichnete die Statistik einen Anstieg von 11,5 % gegenüber dem Vorjahr. Umso dramatischer ist dafür der Bereich der Jugendpornografie, in dem es einen Zuwachs von 32 % gab. Faeser nutzte die Gelegenheit, um an dieser Stelle entgegen der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag Werbung für die umstrittene Chatkontrolle und Vorratsdatenspeicherung zu machen.

Auch im letzten Jahr war dabei ein signifikanter Anteil der Tatverdächtigen Minderjährige. Mit 41,1 % war fast jeder zweite Tatverdächtige, gegen den wegen Kinder- oder Jugendpornografie ermittelt wurde, unter 18 Jahre alt. Insgesamt wurde letztes Jahr ein dramatischer Anstieg an Kindern verzeichnet, die verdächtigt wurden Straftaten begangen zu haben.

Besonders interessant sind außerdem Taten von Inverkehrbringen, Erwerb und Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild (§ 184l StGB). Dies war von der letzten Regierung trotz fehlender Evidenz einer von derartigen Puppen ausgehenden Gefahr oder Schädlichkeit im Juli 2021 unter Strafe gestellt worden. Die diesjährige Kriminalstatistik ist damit die erste, in der Daten zu Verstößen gegen das Verbot gesammelt wurden.

Insgesamt wurden 32 vollendete Straftaten in dem Bereich verzeichnet. Diese teilen sich auf 29 Tatverdächtige (26 Männern und drei Frauen) auf. Bei Verurteilung drohen den betroffenen Personen bis zu fünf Jahren Haft.


Die Frage, wie groß der Anteil an Kindesmissbrauchstäter:innen ist, die pädophil sind, beschäftigt die Wissenschaft schon seit längerem. In der FAZ ist jetzt ein Artikel über weibliche Täterinnen (Paywall) erschienen, dem zufolge nur in sehr wenigen Einzelfällen Täterinnen pädophil sind.

Der Artikel beruft sich dabei auf die Dissertation „Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen“ der Rechtspsychologin Monika Knauer, die bereits 2021 publiziert wurde. In ihrer Dissertation untersuchte die Autorin Strafakten von 465 Täterinnen und stellte dabei fest:

Aus sexueller Lust heraus agierten 4,1% (n=19) der Frauen. Eine kernpädophile Fixierung wurde bei keiner der Straftäterin festgestellt, eine Kernhebephilie wurde jedoch bei zwei Frauen diagnostiziert. […] Dabei wurde bei neun von ihnen eine pädophile und bei den anderen acht eine hebephile Nebenströmung diagnostiziert.

Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass Missbrauch in den seltensten Fällen zur Befriedigung sexueller Lust passiert, sondern meist ganz andere Gründe ursächlich sind.

Relevant sind diese Ergebnisse einmal für den gesellschaftlichen Umgang mit Pädophilie, da sie erneut bestätigen, dass das stigmatisierende Vorurteil, Pädophilie und Missbrauch seien synonym, in der Realität nicht zutrifft. Gleichzeitig ergeben sich auch spannende Fragestellungen für die Prävention von Kindesmissbrauch. Bisher bestehen Täter:innenorientierte Präventionsmaßnahmen vor allem aus Therapieangeboten für pädophile Menschen – in Anbetracht der vorliegenden Ergebnisse stellt sich aber durchaus die Frage, ob damit überhaupt ein relevanter Anteil an möglichen Täter:innen erreicht wird, oder ob Maßnahmen, die nicht gezielt an Pädophile gerichtet sind nicht effektiver sein können.


Uns erreichte eine Anfrage des Wissenschaftskoordinators von B4U-ACT Allen Bishop, der wir hiermit gerne nachkommen.

Alisha Awan, Masterstudentin unter Dr. Craig Harper und Dr. Rebecca Lievesley sucht für ihre Abschlussarbeit aktuell nach Teilnehmer:innen für eine Forschungsumfrage. Ziel der Studie ist die Erforschung der Frage, wie sich unterschiedliche Denkstile auf Bedürfnisse nach Unterstützung auswirken. Dazu werden eine Reihe von Fragen zur eigenen Identität, kognitiven Einstellungen gegenüber Kindern, dem psychischen und sozialen Wohlbefinden sowie sexuellen Verhaltensweisen gestellt.

Die Umfrage ist nur auf Englisch verfügbar. Laut Aussage von Allen Bishop werden keine identifizierenden Informationen wie IP-Adressen gespeichert und es ist eine anonyme Teilnahme (auch per TOR-Browser) möglich. Interessierte finden die Umfrage und weitere Informationen hier: https://www.soscisurvey.de/map-beliefs/


Frau Sophie Lux hat im Rahmen ihrer Dissertation an der TU Chemnitz eine Umfrage zur Stigmatisierung pädo- und hebephiler Menschen erstellt. Untersucht werden soll damit wie man einer möglicherweise stereotypen Wahrnehmung von Menschen mit Pädophilie und Hebephilie begegnen kann. Hierbei möchte sie die Gruppe von zukünftigen Psychotherapeut:innen adressieren.

Dazu soll eine Intervention entwickelt werden, die verschiedene Techniken kombiniert, die stigmareduzierend wirken. Es soll getestet werden, ob damit die Einstellung seitens potenzieller zukünftiger Psychotherapeut:innen zu Menschen mit Pädophilie und Hebephilie und die Bereitschaft, diese theoretisch als Patient:innen aufzunehmen, sich (langfristig) verändern lassen kann.

Teilnahmebedingungen sind unter anderem ein Mindestalter von 18 Jahren und eine pädophile oder hebephile Neigung.

Zur Umfrage gelangt ihr über folgenden Link: https://limes.phil.tu-chemnitz.de/index.php?r=survey/index&sid=296516&lang=de


Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten bei Fragen oder Anmerkungen:

M. Sc. Psych. Sophie Helene Lux

Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie Technische Universität Chemnitz Wilhelm-Raabe-Str. 43 D-09120 Chemnitz Raum 307F Tel.: +49 371 531-30380

Mail: sophie.lux@psychologie.tu-chemnitz.de https://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/klinpsy/index.php


Eine umfassende Untersuchung über Missbrauchsfälle im Bistum Mainz, die gestern vorgestellt wurde, bestätigt erneut, dass die meisten Missbrauchstäter:innen nicht pädophil sind. Von den Beschuldigten in den Fällen, die betrachtet wurden, konnte Pädophilie „nur bei einem geringen Teil“ festgestellt werden. Der Großteil der Taten geht stattdessen auf narzissstisch-soziopathische Täter:innen zurück, denen es um Machtausübung und Demütigung geht, und auf regressiv-unreife Täter:innen, die aufgrund von Defiziten in der persönlichen und sexuellen Entwicklung missbrauchen.

Die Autoren schreiben dazu:

Nachdem noch bis 2010 häufig die Vorstellung vom krankhaft pädophilen Sexualstraftäter dominierte, belegt auch diese Abbildung, dass der fixierte Typus einen eher geringen Anteil an der Gesamtheit der Vorfälle sexualisierter Gewalt aufweist. Deutlich wird vielmehr, dass bei Vorfällen von sexualisierter Gewalt Machtausübung und sexuelle Unreife eine wesentliche Rolle spielen.

Auch wenn die Untersuchung auf eine genaue statistische Einschätzung bewusst verzichtet, bestätigt sie allgemeine Erkenntnisse zu Missbrauch, nach denen die meisten Kindesmissbrauchstäter:innen nicht pädophil sind.

Darüber hinaus kommen die Autoren der Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die pauschale Reduzierung der Ursachen von Missbrauch auf Pädophilie die Aufarbeitung und Prävention in der Kirche über Jahre hinweg erschwert hat.

Besonders aus heutiger Perspektive ist das Bistum erst am Anfang, ein Verständnis für die Thematik zu entwickeln. So liegt der Fokus in dieser Zeit klar auf dem krankhaft pädophilen Täter, ohne die jeweiligen Bedingungsfaktoren der Vorfälle ernsthaft zu reflektieren. […] Das mangelnde Verständnis äußert sich in vielen Bereichen des Umgangs mit Missbrauchsfällen. Es wirkt sich auch aus auf Fragen der Prävention, die noch völlig im Hintergrund sind. Zudem werden verschiedene Ideen und Ansätze von Mitarbeitern weitgehend ignoriert und nicht in konkretes Handeln übertragen.

Damit liefert die Untersuchung ein trauriges Beispiel dafür, dass die Stigmatisierung von Pädophilie und die Gleichstellung von Pädophilie und Missbrauch auch für den Kinderschutz schädlich ist und Missbrauchstaten begünstigt.

Der über 1000-seitige Bericht kann hier im Original abgerufen werden.


Ab dem 01.03. startet ein auf zwei Jahre ausgelegtes Projekt internationales Projekt mehrerer Organisationen, das von der Charité Berlin koordiniert wird. Ziel des Projekts ist das Entwickeln einer Software, die automatisch auf den Rechnern, auf denen sie installiert wird, kinderpornografische Inhalte erkennen und noch vor Anzeige blockieren soll. Die Erkennung soll über eine künstliche Intelligenz passieren, die mit Bildern trainiert wird, welche die britische Internet Watch Foundation (IWF) bereitstellt.

Die Software soll hinterher freiwillig von Menschen installiert werden, die sich in Gefahr sehen, kinderpornografische Inhalte zu konsumieren. Teil des Projekts ist auch die Evaluation der Software mit einer Testgruppe von 180 Menschen aus fünf Ländern. Dazu fördert die EU-Kommission das Projekt mit insgesamt zwei Millionen Euro aus dem Internal Security Fund, der sonst vor allem für die Bekämpfung von organisiertem Verbrechen und Terrorismus gedacht ist.

Auch wenn bislang eine rein freiwillige Nutzung dieser Technologie vorgesehen ist, bleibt es noch eine offene Frage, ob dies auf Dauer so bleiben wird. In dem Kontext ist die ebenfalls von der EU-Kommission vorgeschlagene Chatkontrolle zu erwähnen, welche unter anderem vorsieht, derartige Scans anlasslos zur Pflicht zu machen. Die Chatkontrolle wird von zahlreichen Bürgerrechtsorganisationen und auch Kinderschutzorganisationen als äußerst kritisch gesehen, und hätte nicht zuletzt auch im Kontext Pädophile katastrophale Konsequenzen. Dazu passt auch, dass die IWF, die im Übrigen in der Vergangenheit mehrfach mit stark stigmatisierenden Aussagen gegenüber pädophilen Menschen aufgefallen ist, bereits öffentlich das Vorhaben der EU-Kommission unterstützt hat.

Ebenso stellt sich die Frage, ob die Software zwischen Darstellungen, die den realen Missbrauch von Kindern zeigen und fiktiven Werken wie Zeichnungen oder Computergrafiken, deren Besitz in Deutschland nicht grundsätzlich strafbar ist, differenzieren wird. Die IWF, welche die Datensätze liefert, mit der die künstliche Intelligenz trainiert wird kämpft bereits seit Jahren aktiv für die Eliminierung entsprechender Inhalte aus dem Internet. Dies könnte dazu führen, dass Menschen, die sich die Software installieren, um reale Missbrauchsabbildungen zu blockieren, damit auch automatisch aus der Benutzung von legalen Inhalten ausgesperrt werden, bei deren Erstellung keine Kinder involviert waren.


Auf der Anwaltsplattform anwalt.de ist ein weiterer, sehr lesenswerter Artikel zum Thema Pädophilie erschienen. Der Artikel mit dem Titel Pädophilie, Strafrecht und Stigmatisierung von Rechtsanwältin Hannah Funke ist bemerkenswert, da er die Ursachen und das Unrecht der Stigmatisierung pädophiler Menschen klar benennt:

Stigmatisierungen gehen normalerweise bereits mit dem Vorwurf sexueller Straftaten einher - obgleich diese möglicherweise noch nicht einmal bestätigt sind. […] Menschen mit pädophilen Neigungen sehen sich dieser Stigmatisierungen bereits schon ohne Vorwurf von Straffälligkeiten ausgesetzt. Nicht umsonst wird das Thema tabuisiert und damit der Leidensdruck erhöht. Anlaufstellen sind rar gesät.

Der erste Schritt, das Stigma aufzubrechen und den Leidensdruck zu mindern besteht darin, die Stigmatisierung pädophiler Menschen überhaupt als etwas Falsches zu erkennen und zu bezeichnen. Artikel wie der vorliegende sind leider viel zu rar gesät, aber vielleicht gerade deshalb umso wichtiger.